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Versuch: Die magnetische Flussdichte B

flussdichte
Urheber Foto: Matthias Sprau - Lizenz: CreativeCommons BY-NC-SA 3.0

Geräte (mit Standort):

  • Netzgerät LH 522 35e → 32c
  • Demo-Multimeter LH 531 86 → 34c
  • Multimeter kröncke 1360 → 34a
  • Stromversorgung Neva → 32c
  • Zylindrische Spule Neva 6533 → 26a
  • Drahträhmchen n=50 und n=100 → 26a
  • Kraftmesser mit der Einteilung 1p bis 10p → 5c
  • 7 Kabel

Bemerkungen:

  • Maximale Stromstärke der Feldspule ist 100 mA (Kontrolle durch Messgerät).
  • Maximale Stromstärke der Drahträhmchen beachten.
  • Das Drahträhmchen sollte frei hängen, durch Drehen eines 4 mm-Steckers dreht es sich insgesamt etwas.
  • Die Hülse des Federkraftmessers auf eine geeignete Position stellen. Durch vorsichtiges Antippen des Messers kann die geringe Änderung des Messwerts ggf. besser festgestellt werden.

Weitere Aufnahmen:

flussdichte
Urheber Foto: Matthias Sprau - Lizenz: CreativeCommons BY-NC-SA 3.0


Alternativer Versuch: Die Stromwaage

flussdichte_alternativ
flussdichte_alternativ
Urheber Foto: Matthias Sprau - Lizenz: CreativeCommons BY-NC-SA 3.0

Geräte (mit Standort):

  • Stromwaage mit vier Leiterschleifen Phywe 11081.01 → 26c
  • 2 Netzgeräte → 32c
  • 2 Demo-Multimeter LH 531 86 → 34c
  • 2 Spulen je 300 Windungen Phywe → 18c
  • 2 Polschuhe, U-Eisenkern → 18d
  • 2 Metallbänder → 16c
  • 8 Kabel, hohes Stativ

Bemerkungen:

  • Präzisere Kraftmessung als bei dem oben dargestellten Versuch möglich!
  • Statt dem roten Netzgerät ist das Peaktech 6005D → 32d mit Digitalanzeige besser geeignet.
  • Der Spulenstrom von 2,0 A ist für eine Leiterlänge von l=50 mm geeignet.
  • Die Lorentzkraft sollte zum besseren Verständnis nach unten zeigen.