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Der Formelgenerator von openoffice ist sicher ein prima Einstieg.
Dmaths erweitert den Bedienungskomfort enorm und bietet einen TeΧ-Import. Unter Ubuntu kann die Extension mit
mk@x2:~$ sudo /usr/lib/openoffice/program/unopkg add DmathsAddon.oxt
installiert werden.
Das Problem openoffice vs. TeΧ lässt sich ganz salomonisch lösen: openoffice und TeΧ. Es existiert eine openoffice-extension Writer2LaTeX, die nach Herunterladen und Auspacken der Datei writer2latex102.zip so unter ubuntu installiert werden kann:
mk@x2:~$ sudo /usr/lib/openoffice/program/unopkg add writer2latex.oxt
Unter ubuntu 11.04 und libreoffice kann man einfach das Paket 'libreoffice-writer2latex' installieren.
Zur Zeit scheint es noch keine 'Standard-Lösung' für mathematische Formeln in HTML zu geben. Hier kann jsMath vorerst die Lücke füllen.
Um jsMath zu nutzen, muss man
<script type="text/javascript" src="../../../jsMath/easy/load.js"></script>einbinden
\[\int_0^\infty {\sin x \over x} dx = {\pi \over 2}\]
einbinden\[\int_0^\infty {\sin x \over x} dx = {\pi \over 2}\]
Ein 'Workflow' könnte also so aussehen: Ein mathematischer Text wird mit openoffice unter Unterstützung von dMaths erstellt, dann mit writer2LaTeX in ein *.tex-File exportiert und anschließend die TeX-Formeln unter Benutzung von jsMath in das HTML-Dokument eingefügt.