CAS Maxima GeoGebra Sage TI-89 LGS
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Autor: mk
02.10.2008 19:58:29
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LGS

LGS

lgs.zip

  Hinweise zum Programm LGS (Stand 12/94)
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  Das Programm erlaubt das Rechnen mit einem linearen Gleichungssystem.
  Die Rechnung erfolgt exakt mit rationalen Zahlen (mit Koprozessor sind
  Zähler und Nenner vom TP-Typ comp, ohne vom TP-Typ longint).

  1. Eingabe
     Die Eingabe kann durch Angabe eines Parameters beim Aufruf erfolgen,
     z.B. durch a:>lgs at24.lgs <RETURN> . Das Suffix .lgs kann dabei wegge-
     lassen werden. Die Datei *.lgs enthält dabei im normalen ASCII-Format
     die Matrix, wobei Leerstellen als Trennzeichen interpretiert werden.
     Diese Dateien können z.B. mit dem Turbo-Editor oder dem DOS-Editor Edit
     erstellt werden und .
     Das Einlesen einer Datei kann auch nach Programmstart durch F3 erfolgen.
     Die eingelesene oder leere Matrix kann im Eingabeteil ediert werden,
     der mit F10 verlassen werden kann. Ein Zeileneditor kann ähnlich wie
     in WORKS mit F2 eingeschaltet werden. Die Koeffizienten können auch
     Brüche sein, der Bruchstrich wird durch / eingegeben. Die Spaltenzahl
     wird aus der ersten Zeile, die Zeilenzahl aus der ersten Spalte er-
     mittelt.

  2. Rechnen
     Die Matrix kann mit diversen Befehlen verändert werden, so kann etwa
     eine Zeile von der anderen abgezogen werden, z.B. z2-z4, oder mit einer
     Konstanten multipliziert werden, z.B. z2*3/4, z1*1/0.03. Statt der
     Konstanten können auch Matrixelemente verwendet werden, z.B.
     z4-z1*m[4,2]/m[1,2]. Es werden nur Gauß-Umformungen akzeptiert.

     Der Befehl  Gauß      führt den Gauß-Algorithmus durch.

     Der Befehl  Gaußdemo  führt den Gauß-Algorithmus schrittweise durch.

     Der Befehl  Lösungen  ermittelt die Lösungsmenge.

  3. Beenden
     Das Programm kann durch wiederholte Eingabe von ESC verlassen werden.

  4. Einschränkungen
     Das Problem des Programms ist die Bildschirmdarstellung. Aus diesem
     Grund wurde die Matrix auf 13x13 begrenzt. Bei entsprechenden Zahlen
     kann jedoch weiterhin ein Überlauf zu gerundeten (3 Nachkommastellen),
     verzerrten oder unleserlichen Darstellungen führen. Voreinstellung ist
     eine Spaltenbreite von 8 Zeichen, so daß für eine Zahl 7 Zeichen zur
     Darstellung bleiben. Die Voreinstellung wird durch einen möglichen
     zweiten Parameter überschrieben. Beispiel:  a:>lgs a10a7c 11 <RETURN>
     lädt die Datei  a10a7c.lgs  und stellt die Zahlen mit 11-1=10 Zeichen
     dar.
     Auch bei der Darstellung von gerundeten Zahlen wird intern so weit
     möglich exakt gerechnet.
     Das Programm ist vorläufig, im Fehlerfall bitte Nachricht an

     Klaus Merkert
     Forststraße 1
     67661 Kaiserslautern

     Klaus.Merkert  t-online.de

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